Mail an die griechische Botschaft

 

Von:             Anton Petschacher

 

Datum:         Donnerstag, 6. Oktober 2011 11:00

 

An:        Griechische Botschaft gremb@griechischebotschaft.at

 

Betreff:        Prosperierende Steuerflüchtlinge

 

 

 

Sehr geehrte Mitglieder der griechischen Regierung! 

 

 

Mit freundlichen Grüßen sende ich Ihnen im Anhang eine Mail vom 02.10.11., gerichtet an EU Präsident Manuel Barroso.

 

Bitte lassen Sie ihr Land nicht zinsenversklaven und von Ratingagenturen und ihren Abzockekartellen ausrauben, Sie haben die Pflicht, selbst bei einer Insolvenz zu allererst ihrem Volke und nicht den geplanten Privatisierungsdieben zu dienen!

 

Erzwingen Sie endlich die Halbierung ihrer Schulden, denn in Wahrheit zittern die Casinobörsianerbanker weit mehr vor einer Pleite als es Griechenland sollte!

 

Seien Sie versichert, dass die Börsenkartelle die Krise verursachten und von missbrauchten Steuerzahlern weltweit mit Hunderten an verpufften Milliarden beglückt anstatt aufgelöst wurden, so dass auch ihr Staat beruhigt eine Halbierung der Rückzahlungen und erbetene Zahlungsverlängerungen erreichen kann und wird.

 

Fürchten Sie keine Insolvenz und benennen sie Steuerflüchtlinge und Firmen welche ihr Land gewinnträchtig verlassen, öffentlich beim Namen, denn nach einer vermutlich endlosen Sanierung kehren diese wie nach der Naziinvasion erneut prosperierend zurück, die ganze Sauerei bezahlen danach wie immer ihre kleinen arbeitenden Bürger und nicht die steuerbefreiten Jachtbesitzer, welche bis zum Ende der Krisen ihr mit Schwarzgeldern finanziertes Wohlleben vom Fiskus verschont, auf hoher See oder in Steuerparadiesen genießen dürfen!

 

Erklärt der Welt heute noch eure Zahlungsunfähigkeit, andernfalls treten Sie ganz einfach aus der Währungsunion aus, diese Drohung wird diesen von der EU geförderten mafiösen Bankern das Mundwerk stopfen, sie waren die Ursache aller Übel und lassen sich ihre Abstürze auch noch vom Steuerzahler mit Milliarden ersetzen. – Und gerade diese Banker müssten schlussendlich die Insolvenzen der von ihren Ratingagenturen verursachten ruinierten Staaten bezahlen und nicht unschuldige Kleinbürger!

 

Am 02.10.11. sandte ich das im Anhang befindliche Mail an den Kommissionspräsidenten Barroso, am 05.10.11. besuchte diesen Frau Kanzlerin Merkel. Wäre doch wünschenswert, so die thronende Politik den von Aktionärskartellen angepeilten Privatisierungsklau attraktiver Filetstücke der Tourismus & Kulturbranche ohne nachfolgende Ausverkaufsrevolutionen verhindern lassen würden!

 

Von welchen Steuereinnahmen sollten denn danach die Griechen leben?

 

Zunehmend wächst die Befürchtung, Mails und Briefe an die EU könnten sinnwidrig abgezweigt werden!

 

Herzlichen Dank für ihren Mut ihre Schulden sofort halbieren zu lassen - und falls unumgänglich treten Sie zum Schutze ihres Landes sofort aus der Währungsunion aus, die an die Mafia erinnernden Banken sollen sich gefälligst von den von ihren Staaten ergaunerten Milliarden für Casinoaktionäre den maßlos aufgeblähten Rachen füllen lassen!

 

Gottes erbetenen Segen für ihr herrliches Land. 

 

Haben Sie Dank für ihr Interesse, mit freundlichen Grüßen ihr zum Unterschied zu den krankgierigen und an Raubritter erinnernden Bankern mit dem Herzen denkender und auch so handelnder Europäer Antony Petschacher

 

 

P.S. Schiene es nicht angebracht, die Finanzkrisen auch von vermutlich geschmierten Politikern mit beheben zu lassen, welche jahrzehntelang milliardenschwere Waffenkäufe nicht nur aus Bayern ihrem Volke oktroyierten? 

Zudem scheint es an der Zeit, ohne Solidarität thronende Waffenbarone und ihre Rüstungslobbys die Sozialbudgets ihrer Völker fördern zu lassen, anstatt Steuerparadiese mit kaltgestellten Milliarden zu überhäufen!

 

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